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Medienmitteilungen
Mühleberh stilllegen! BKW informiert NGOs.  26.02.2015
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Peter Stutz, Präsident NWA Bern, berichtet über die Mängel bei der Bestimmung von Fristen und Kosten


 
Heftige Kritik in einem offenen Brief von Beat Jans an ENSI-Direktor Wanner  14.05.2014
Die Medienmitteilung
 
MM zur Brückenaktion am 9.3.2014  03.03.2014

zu den Grosskundgebungen vom Sonntag, 9. März 2014

auf den Rheinbrücken am Oberrhein

und zum 3. Jahrestag der Katastrophe von Fukushima

 

Am Sonntag, dem 9. März 2014, zwei Tage vor dem 3. Jahrestag des Beginns der Atomkatastrophe von Fukushima, gedenken wir mit Menschenketten an die Opfer der Katastrophen in Japan. Auf neun Brücken von Schaffhausen bis Strasbourg
finden sich Menschen aus der Schweiz, Deutschland, Frankreich und anderen
Ländern zusammen, um den sofortigen Ausstieg aus der Atomkraft zu fordern.

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Schweizer AKW: 3 von 5 stehen still - und keiner merkt's  21.08.2013

NWA Nie wieder AKW
Medienmitteilung vom 21. August 2013

Drei der fünf Schweizer Atomkraftwerke stehen still – und keiner merkt’s

Seit Tagen produzieren die Atomkraftwerke Mühleberg, Beznau 2 und Gösgen keinen Strom. Sie stehen für mehrere Wochen still. Trotzdem drohen deswegen weder Stromausfall noch Strompreiserhöhungen.

Wäre das Märchen von der Stromlücke wahr, würde jetzt der Strom ausfallen. Oder der Strom würde knapp und damit teurer. Das Gegenteil ist wahr. Trotz Stillstand von drei AKW fliesst immer noch genügend Strom durch unsere Netze. Der Beweis liefert die Strombörse: Der Strompreis sinkt auf 3 cent/kWh Nachts und auf 5,5 cent/kWh zu Spitzenzeiten (laut swissix vom 19.8.2013).

Kurz: Die Stromlücke ist ausgefallen.

Weitere Informationen
Peter Stutz, NWA-Bern, stutzpeter@mac.com, mobile 076 588 15 89
Ruedi Rechsteiner, NWA-Schweiz, rechsteiner@re-solution.ch, mobile 079 785 71 82
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Resolution an den Bundesrat  14.05.2013

NWA verabschiedet anlässlich der 43. Mitgliederversammlung
vom Dienstag, 14. Mai 2013, im Naturama Aarau einstimmig folgende

Resolution
an den Bundesrat:

10 Jahre Schlaf sind genug!

Der Bundesrat soll endlich seine gesetzliche Pflicht wahrnehmen und aufzeigen, wie die Bevölkerung im Falle eines atomaren Unfalles vor der radioaktiven Strahlung geschützt werden soll. Der Schlendrian im Katastrophenschutz ist fahrlässig.
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Enttäuschender Entscheid zu Mühleberg  28.03.2013
Der Entscheid des Bundesgerichts, dem Schrottreaktor Mühleberg eine unbefristete Betriebsbewilligung zu geben, schockiert uns. Es ist erstaunlich, dass das AKW Mühleberg noch mehrheitlich funktioniert, und nicht an Altersschwäche eingegangen ist.
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Petitions-Übergabe "Stopp UraltAKW! Sofort!  04.10.2012

Am Freitag, 5. Oktober 2012, 10 Uhr, übergibt der Verein NWA «Nie wieder Atomkraftwerke» seine Petition mit über 5000 Unterschriften zuhanden von Bundesrat und Parlament. Mit der Petition „Stopp Uralt-AKW! Sofort!“ fordert NWA, dass der beschlossene Atomausstieg rascher vollzogen wird. Die Atomkraftwerke in Mühleberg und Beznau sollen durch die zahlreichen Sonnen- und Windkraftanlagen ersetzt werden, welche weiterhin auf der Warteliste sind.
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Energiestrategie des Bundesrates: Wir sind enttäuscht.  28.09.2012

Wie lange sollen die Zeitbomben noch ticken?

NWA ist enttäuscht über die Energiestrategie des Bundesrates. Die AKWs sollen weiter unbefristet betrieben werden. Der versprochene Atomausstieg findet gar nicht statt.
Die NWA-Medienmitteilung als PDF
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Geburtstagsgrüsse an das älteste AKW der Welt  31.08.2012

Medienmitteilung der besonderen Art vom 31. August 2012

Museum Beznau geöffnet

Das älteste AKW der Welt, Block 1 im Technikmuseum in Beznau, wird morgen am
1. September 2012 auf den Tag genau 43 Jahre alt und soll noch bis zu seinem
60sten Altersjahr Mensch und Natur gefährden.

Anstatt ein Mal mehr die sofortige Stilllegung zu fordern beglücken wir den Uralt-Meiler zum Wiegenfest mit einem Cartoon. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte.

Die Medienmitteilung
Zum Cartoon als Download


 
Nein zur Schweizer Beteiligung an der Entwicklung neuer Reaktorkonzepte  10.08.2012

NWA «Nie wieder AKW» verlangt, dass die Schweiz endgültig aus der AKW-Forschung aussteigt und kritisiert deshalb die Schweizerischen Akademien der Wissenschaften. Ihre Forderung, Schweizer Forschungsgelder weiter für die Atomkraft einzusetzen, ist pure Besitzstandspolitik. Sie macht aus Sicht der politischen und wirtschaftlichen Interessen der Schweiz überhaupt keinen Sinn.

 

Der gestern veröffentlichte Bericht der Akademien der Wissenschaften unterstützt an sich die Atom-Ausstiegspolitk des Bundesrats. Er enthält zwar wenig Neues, zeigt jedoch, dass die Wissenschaft an die Energiewende glaubt und dass sie gewillt und fähig ist, einen wichtigen Beitrag dazu zu leisten. Die gleichzeitig erhobene Forderung, weiterhin Staatsgelder für die Entwicklung von Reaktorkonzepten einzusetzen, steht hingegen in völligem Widerspruch dazu. Sie wird im Bericht nicht nachvollziehbar begründet. Die Lektüre der Publikation macht im Gegenteil klar, dass die Forschungsgelder viel mehr  in den Bereichen Energiespeicherung, Energieeffizenz, intelligente Stromnetze (smart grids) und erneuerbare Energien gebraucht werden. Denn dort sichern wir die ökologische und ökonomische Zukunft der Schweiz.

 

Für Auskünfte

Beat Jans Copräsident NWA, Nationalrat , 076 346 86 43
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