NWA-Schweiz
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Intern / Ueber uns
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Co-Präsidium

Peter-Stutz-NWA-Co-Praesident  FotoPitsch_b_klein_72dpi

 

Peter Stutz                        
Inhaber AWG Solar GmbH
Stadrat Grüne Thun
Daniel Sägesser
Geschäftsleitungsmitglied Megasol
SP Basel-Stadt
                                


 

Geschäftsführer NWA Schweiz
(ab Nov. 2016)
Christoph Arndt


Regionale Kampagne BL/BS Initiative "JA zum geordneten Atomausstieg"
(bis Nov. 2016)

Nathalie Martin, Basel
















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Vorstand

 

Mirjam Ballmer, Basel

Dr. Ruedi Brassel, Pratteln

Tim Cuénod, Basel
Harald Friedl, Basel

Christine Gorrengourt-Thüring, Ettingen

Maya Graf, Sissach

Beat Hodel, NWA-Solothurn, Niedergösgen

Beat Jans, Nationalrat, Basel

Peter Jossi, Basel

Stephan Lingenhel, Basel

Martin Lüchinger, Basel

Ulrike Lutz-Sohal, NWA-55plus, Birsfelden

Ursula Nakamura, NWA-Aargau, Wölflinswil

Thomas Passaglia, Basel

Heidi Portmann, Arlesheim

Dr. Rudolf Rechsteiner, Basel

Eveline Rommerskirchen, Basel
Jan Schudel, NWA Region Basel, Basel

Annemarie Spinnler, Gelterkinden

Prof. Dr. Jürg Stöcklin, Basel

Peter Stutz, NWA-Bern, Thun

Dipl. Ing. Urs VogelNWA Region Basel, Basel

Dr. Michael Wüthrich, Basel

Brigit Wyss, Solothurn

Brigit Wyss, ehem. Copräsidentin
Grüne Solothurn
Mail
Beat Jans, ehem. Copräsident       
Nationalrat, SP Basel-Stadt
Mail
                                

 

 

Statuten des Vereins NWA

NWA-Grundsätze

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Daten & Taten

  • NWA wurde 1970 gegründet.
    Ursprünglich hiess der Verein Nordwestschweizer Aktionskomitee gegen das Atomkraftwerk Kaiseraugst (NAK), welches sich im Mai 1970, anlässlich des Gesuchs der Motor-Columbus an die Aargauer Regierung, ihr eine Konzession zur Kühlwasserentnahme aus dem Rhein zu erteilen, bildete. Somit trat erstmals eine organisierte Opposition gegen den 1964 in der Schweiz eingeleiteten Bau von Atomkraftwerken auf, zuerst vorab gegen die Flusswasserkühlung, ab 1971 gegen Kühltürme gerichtet.

  • NWA hat aktiv das Atomkraftwerk Kaiseraugst mitverhindert, unter anderem durch die Besetzung 1975.

  • NWA erwirkte Ende der 1970er Jahre in den Kantonen Basel-Stadt und Basel-Land die Einführung sogenannter Atomschutzgesetze, welche diese Kantone dazu verpflichten, auf deren Gebiet sowie in der Nachbarschaft weder die Errichtung von Atomkraftwerken, Nuklearaufbereitungsanlagen oder Atomlagerstätte zu tolerieren, noch – im Fall des Kantons Basel-Stadt – sich finanziell an Atomstrom produzierenden Gesellschaften zu beteiligen.

  • NWA lanciert das Atom-Moratorium, das von den Schweizer Stimmberechtigten 1990 angenommen wurde.

  • NWA ist Vorstandsmitglied der gesamtschweizerischen Allianz
    „Nein zu neuen AKW“.

  • Seit Juni 2008 heisst NWA Nie wieder Atomkraftwerke.

  • NWA ist die einzige Organisation in der Schweiz, die sich ausschliesslich für erneuerbare Energien, Energie-Effizienz, Energie-Einsparungen und gegen Atomkraft einsetzt.

  • Um den Kampf gegen die Atomkraftwerke und die Atommülllager zu verstärken hat NWA Regionalgruppen gegründet.
    NWA-Bern
    NWA-Aargau
    NWA-Solothurn
    NWA Region Basel
    NWA-55plus

  • NWA überreicht im März 2009 die Petition „Deckel weg“ (gegen die gesetzliche Beschränkung erneuerbarer Energien) mit über 28'000 Unterschriften im Bundeshaus.

  • NWA organisiert im März 2011 nach der Fukushima-Katastrophe Mahnwachen und schickt Ende März und Mitte Mai eine Petition "Raus aus der Atomkraft" mit über 6000 Unterschriften an Doris Leuthard - die kurz darauf den Atomausstieg verkündet (am 25.5.2011).

  • NWA kämpft als Mitglied vom TRAS (trinationaler Atomschutzverband) gegen das AKW Fessenheim im Elsass und gegen die geplanten Endlager in der Region.

Mehr auf Wikipedia
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Alexander   Alexander "Sascha" Euler, 12.10.1929 - 27.9.2012
Nachruf
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Zum Tod von Pierre Fornallaz                            

 

 

Am 4. September verstarb Pierre Fornallaz nach kurzer, schwerer Krankheit im Alter von 87 Jahren. Nach einem Ingenieurstudium und Tätigkeiten in der Wirtschaft, erhielt er 1968 an der ETH die neu geschaffene Professur für Feintechnik. Sein Engagement für interdisziplinäre Forschung brachte  ihn auch in Kontakt mit Pionieren für verantwortungsbewusstes Wirtschaften wie E.F.Schumacher oder Ivan Illich. Als Mitbegründer des Ökozentrums Langenbruck und erster Präsident der Schweizerischen Stiftung für Sonnenenergie (SSES) setzte er sich engagiert für Umweltschutz und Nachhaltigkeit ein. Auch in der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für Umweltforschung (SAGUF), im Ethischen Rat der Alternativen Bank Schweiz (ABS), als Mitglied des Oeko Beirates der Basellandschaftlichen Kantonalbank und als Gründer der Stiftung Fairplay setzte er sich für diese Belange ein.

 

Pierre Fornallaz gilt als Pionier des Umweltschutzes und unermüdlicher Kämpfer für eine lebenswerte Zukunft. Von 1996 bis 2010 war Pierre Fornallaz Vorstandsmitglied von NWA.