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Fukushima

Fukushima heute: "Die Leute werden belogen"
4.12.2012
Zum Artikel im Südkurier

Der Zwischenbericht. Das Original.
26.12.2011

Zwischenbericht des Untersuchungsausschusses über den Atomunfall in Fukushima

Der Zwischenbericht untersucht und bewertet die Ursachen der Unfälle von Fukushima. Er beurteilt die Unfallschäden und formuliert politische Emepfehlungen, wie derartige Ereignisse in Zukunft verhindert werden können. Dazu hat der Ausschuss auch vor Ort ermittelt und örtliche Regierungen und Betroffene interviewt. Die Untersuchungen sind noch nicht abgeschlossen.

Der Zwischenbericht als PDF

Hintergründe über die Fukushima-Katastrophe auf der Homepage von John Large, britischer Ingenieur und Experte für Atomunfälle


Das Dorf der Strahlenarbeiter
12.09.2011
Es ist ein verbotener Ort, der Zutritt untersagt: In einem ehemaligen Fußballzentrum rüsten sich jeden Morgen jene Arbeiter, die das Katastrophen-Kraftwerk Fukushima Daiichi unter Kontrolle bringen sollen - ein Besuch im Vorhof des japanischen Ground Zero. | Spiegel online

Fukushima? Kein Problem! - Grossbritannien und die Atomkonzerne
01.07.2011
Zum Schutz der nationalen Nuklearwirtschaft: Die britische Regierung hat laut Recherchen des "Guardian" das Ausmaß der Atomkatastrophe in Japan systematisch heruntergespielt. Die Industrie gibt in geheimen, aber jetzt veröffentlichten E-Mails auch zu, wie sicher die AKWs wirklich sind. | Süddeutschen Zeitung

Fukushima II -
Erneute Panne in japanischem AKW 09.07.2011
Nur wenige Kilometer von der Atomruine Fukushima I sind in der Anlage Fukushima II die Kühlsysteme heruntergefahren worden. Die Betreibergesellschaft Tepco will die Kühlung schnell wieder in Gang setzen. | www.spiegel.de

Kernschmelze offenbar schlimmer als befürchtet
  07.06.2011
Ungeachtet des nuklearen Desasters in Fukushima hält Japan an seinem Atomkurs fest: Die Regierung plant, heruntergefahrene AKW wieder in Betrieb zu nehmen, um Stromengpässe zu vermeiden. Derweil wurde bekannt, dass die Kernschmelze möglicherweise schlimmer war als bisher angenommen. | www.spiegel.de